Rote Rosen und ihre Rolle am Valentinstag: Mythen und Realitäten
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Der Valentinstag ist der Inbegriff des Liebesfestes, und rote Rosen werden oft mit diesem Anlass in Verbindung gebracht. Doch wie entstand diese Tradition? Welche Rolle spielen rote Rosen am Valentinstag?
Mythos Nr. 1: Rote Rosen sind die einzigen Blumen für den Valentinstag.
Rote Rosen sind zwar die beliebtesten Blumen zum Valentinstag, aber nicht die einzige Möglichkeit. Tulpen, Lilien, Pfingstrosen und Orchideen eignen sich ebenfalls hervorragend als romantisches Geschenk.
Mythos Nr. 2: Rote Rosen wurden schon immer mit Liebe in Verbindung gebracht.
Obwohl rote Rosen heute als das ultimative Symbol der Liebe gelten, waren sie nicht immer mit diesem Gefühl verbunden. Im antiken Griechenland wurden rote Rosen mit Aphrodite, der Göttin der Liebe und Schönheit, in Verbindung gebracht, symbolisierten aber auch Tod und Auferstehung.
Mythos Nr. 3: Rote Rosen sind immer die beste Wahl für ein romantisches Geschenk
Rote Rosen sind zwar ein Klassiker unter den romantischen Geschenken, aber nicht für jede Situation geeignet. Manchmal passt ein Blumenstrauß in verschiedenen Farben besser zur Persönlichkeit des Beschenkten oder zum jeweiligen Anlass.
Mythos Nr. 4: Rote Rosen sind immer teuer
Es stimmt, dass rote Rosen recht teuer sein können, besonders um den Valentinstag herum. Allerdings findet man je nach Jahreszeit und Verkaufsort auch Sträuße roter Rosen zu erschwinglichen Preisen.
Mythos Nr. 5: Rote Rosen müssen frisch sein, um verschenkt werden zu können.
Frische Rosen eignen sich zwar ideal als romantisches Geschenk, aber auch getrocknete oder konservierte Rosen sind eine tolle Alternative. Diese wurden speziell behandelt, um ihre Schönheit über Monate oder sogar Jahre zu bewahren.